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Als Frau, Künstlerin und Mensch
suche ich nach Wegen, den Aspekt der Weiblichkeit in mir und in meinem Leben zu kultivieren.
Für mein künstlerisches Schaffen bedeutet dies, dass ich mich in Bildern ausdrücke, die der Weiblichkeit in ihrer Vielschichtigkeit Ausdruck verleihen.
Dabei ist der Aspekt der Weiblichkeit für mich etwas, das wir alle, Männer und Frauen, in uns tragen. Und er umgibt uns in allem, was lebt.
Unser Wohlergehen, besonders das von Frauen, ist der fruchtbare Boden für gesunde Gesellschaften. Deshalb beginnen wir bei uns selbst mit einem großen und selbstverständlichen Erlauben. Wir erfüllen uns bis zum Überfließen. So sei es.
Dabei ist der Aspekt der Weiblichkeit für mich etwas, das wir alle, Männer und Frauen, in uns tragen. Und er umgibt uns in allem, was lebt.
Unser Wohlergehen, besonders das von Frauen, ist der fruchtbare Boden für gesunde Gesellschaften. Deshalb beginnen wir bei uns selbst mit einem großen und selbstverständlichen Erlauben. Wir erfüllen uns bis zum Überfließen. So sei es.
Statement
Wie fühlt sich Leben an, wenn die Weiblichkeit an ihren Platz zurückkehrt und ihn vollständig ausfüllt?
Ich suche die Antwort auf diese Frage für mein persönliches Leben, aber auch im Kontext der Welt und der vielen Frauen, deren Realität ich kenne. Dabei zeige ich, was ich mir wünsche. Ich suche nach Metaphern und Symbolen für eine Weiblichkeit, an die ich mich in meinen Zellen zu erinnern glaube, aber die ich nicht kennengelernt habe. Meine Werke sind mit mir „auf einer Reise“ und offenbaren eine Bewegung, die - in einem Augenblick eingefangen - still beobachtet werden kann. Sie sind in Bewegung und strahlen dennoch Stille aus. Als ob dies der Moment einer Möglichkeit für eine neue Entscheidung wäre. Auf unserem gemeinsamen Weg sammeln wir Werte und Erfahrungen, aus denen ich eine neue Selbstverständlichkeit meines Seins als Frau erschaffe.
Meine Bilder sind sowohl figürlich als auch abstrakt. Jede Form, jede Figur und jeder Gegenstand haben symbolische Bedeutung. Oft gibt es einen Horizont und damit Raum, der sich nach hinten öffnet. Ich arbeite mit Acryl meist auf farblos grundiertem Leinen, beginnend mit einer groben Pinselzeichnung. Intensive Pink-, Rosa- und Rottöne sind prägende Elemente meiner Werke, weil sie Dringlichkeit, Intensität und Zartheit verbinden. Im Laufe der Arbeit an einem Bild, über mehrere erforschende Schichten, beginnen intensive Licht- und Schattenflächen, die Komposition in abstrakte Flächen zu zerlegen. Gleichzeitig werden sie dabei zu einem zusammengefügten Puzzle der Bedeutungen, das sich scheinbar nicht mehr auseinandernehmen lässt.
Ich suche die Antwort auf diese Frage für mein persönliches Leben, aber auch im Kontext der Welt und der vielen Frauen, deren Realität ich kenne. Dabei zeige ich, was ich mir wünsche. Ich suche nach Metaphern und Symbolen für eine Weiblichkeit, an die ich mich in meinen Zellen zu erinnern glaube, aber die ich nicht kennengelernt habe. Meine Werke sind mit mir „auf einer Reise“ und offenbaren eine Bewegung, die - in einem Augenblick eingefangen - still beobachtet werden kann. Sie sind in Bewegung und strahlen dennoch Stille aus. Als ob dies der Moment einer Möglichkeit für eine neue Entscheidung wäre. Auf unserem gemeinsamen Weg sammeln wir Werte und Erfahrungen, aus denen ich eine neue Selbstverständlichkeit meines Seins als Frau erschaffe.
Meine Bilder sind sowohl figürlich als auch abstrakt. Jede Form, jede Figur und jeder Gegenstand haben symbolische Bedeutung. Oft gibt es einen Horizont und damit Raum, der sich nach hinten öffnet. Ich arbeite mit Acryl meist auf farblos grundiertem Leinen, beginnend mit einer groben Pinselzeichnung. Intensive Pink-, Rosa- und Rottöne sind prägende Elemente meiner Werke, weil sie Dringlichkeit, Intensität und Zartheit verbinden. Im Laufe der Arbeit an einem Bild, über mehrere erforschende Schichten, beginnen intensive Licht- und Schattenflächen, die Komposition in abstrakte Flächen zu zerlegen. Gleichzeitig werden sie dabei zu einem zusammengefügten Puzzle der Bedeutungen, das sich scheinbar nicht mehr auseinandernehmen lässt.
Biografie
Claudia Pollack wurde 1977 in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) geboren, einem
Land, das nicht mehr existiert. Sie lebt mit ihrer Familie in Dresden, Deutschland.
Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung zur Porzellanmalerin an der berühmten Porzellanmanufaktur Meissen und entschied sich danach, das Abitur nachzuholen, um Architektur zu studieren.
Begleitend zum Studium arbeitete sie an der Restaurierung historischer Gebäude mit.
Nach dem Abschluss des Studiums 2004 brachte sie ihr erstes Kind zur Welt und widmete sich der Dekoration und Aufarbeitung alter Möbel. Außerdem entwickelte sie ihr eigenes Schmuckdesign.
2008 eröffnete Claudia Pollack einen Laden für Kunst und Handwerk. 2017 gebar sie ihr zweites Kind und verspürte, nach den ersten intensiven Babyjahren, 2020 einen starken inneren Ruf, sich entschlossener ihrer Kunst zu widmen.
Claudia Pollack fokussiert sich auf Malerei in Acryl, ergänzt durch meist abstrakte Zeichnungen und Mixed-Media-Arbeiten. Ihre Arbeit ist stark geprägt von dem Wissen um das Magische und alles Einende in dieser Welt. Ihr persönliches Thema, welches sie zur Zeit in ihren Arbeiten erforscht, ist das Finden eines Seinszustandes, der ihrem Gefühl von Weiblichkeit entspricht, in einer Welt, die scheinbar vergessen hat, was Weiblichkeit in der Tiefe bedeutet.
Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung zur Porzellanmalerin an der berühmten Porzellanmanufaktur Meissen und entschied sich danach, das Abitur nachzuholen, um Architektur zu studieren.
Begleitend zum Studium arbeitete sie an der Restaurierung historischer Gebäude mit.
Nach dem Abschluss des Studiums 2004 brachte sie ihr erstes Kind zur Welt und widmete sich der Dekoration und Aufarbeitung alter Möbel. Außerdem entwickelte sie ihr eigenes Schmuckdesign.
2008 eröffnete Claudia Pollack einen Laden für Kunst und Handwerk. 2017 gebar sie ihr zweites Kind und verspürte, nach den ersten intensiven Babyjahren, 2020 einen starken inneren Ruf, sich entschlossener ihrer Kunst zu widmen.
Claudia Pollack fokussiert sich auf Malerei in Acryl, ergänzt durch meist abstrakte Zeichnungen und Mixed-Media-Arbeiten. Ihre Arbeit ist stark geprägt von dem Wissen um das Magische und alles Einende in dieser Welt. Ihr persönliches Thema, welches sie zur Zeit in ihren Arbeiten erforscht, ist das Finden eines Seinszustandes, der ihrem Gefühl von Weiblichkeit entspricht, in einer Welt, die scheinbar vergessen hat, was Weiblichkeit in der Tiefe bedeutet.